Finde den Unterschied: Rechter oder extrem rechter Kurs von Laurent Wauquiez?

Die Partei versteht sich immer noch als ein Bündnis der bürgerlichen Rechten und der Zentristen.

Der neugewählte Präsident der Partei „Les Républicains“ scheint das wenig zu kümmern.

Er sagt am Fernsehen Folgendes:

«… je pense qu’il y a trop d’immigration en France et qu’aujourd’hui, nos capacités d’intégration sont saturées ».

Und weiter:

«Ce que je souhaite, c’est qu’on remette tout à plat, qu’on s’interroge sur les règles du regroupement familial, qu’on s’interroge sur la mise en place de quotas par pays et par métiers dans le domaine de l’immigration économique, qu’on remette à plat l’accès aux prestations sociales, parce que ça crée aussi évidemment une turbulence dans notre système d’immigration (…). Pour moi, au minimum, on doit être sur trois ans de travail sur le sol français pour pouvoir accéder aux mêmes règles et aux prestations.»

Erinnerungen werden wach an dunkle Kapitel in der europäischen Geschichte.

Immer mehr Parteimitglieder laufen davon und suchen politisch „Anschluss“ bei anderen Parteien.

Nachvollziehbar.

«Les Républicains“ spalten sich noch etwas mehr: Minus Bordeaux

Die Mit-Gründer und erste Präsident der UMP, Alain Juppé, Maire von Bordeaux, geht auf Distanz zu seiner politischen Heimat.

Er ist nicht der Erste und wird nicht der Letzte sein, der den aktuellen Kurs des neu gewählten Parteipräsidenten Laurent Wauquiez nicht mehr mittragen will.

Alain Juppé will zumindest 2018 nicht mehr Mitglied der Partei «Les Républicainn» sein.

 

Nicolas Sarkozy droht die zweite Entgleisung bei den Primärwahlen

Sechs Männer und eine Frau wollen sich als Spitzen-Kandidat für die Präsidentschaftswahlen der politischen Rechten und des Zentrums qualifizieren.

Am 20. und 27. November wird an Primärwahlen, bestimmt, wer auf den Schild der Gallier gehoben wird.

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Die französischen Primärwahlen sind kein politischer Weckruf

Zwei Stunden und 20 Minuten, im Halbkreis aufgestellt, debattieren sechs ältere Herren und eine etwas jüngerer Frau.
Genau genommen referierten sie nur. Jeweils eine Minute lang dürfen sie programmatische Versprechen vortragen – einem Millionenpublikum.

23 % Marktanteil für das erste französische Fernsehen gestern Abend, ein Riesenerfolg. Unbestritten. „Die französischen Primärwahlen sind kein politischer Weckruf“ weiterlesen

Vorwahlen der Rechten: Neu war nur die Form, aber nicht der Inhalt der ersten TV-Debatte

Ende November können interessierte Wähler der politischen Rechten in Frankreich ihren Spitzenkandidaten für die Präsidentschaftswahlen bestimmten.

Solche Vorwahlen nach amerikanischem Vorbild finden zum ersten Mal statt. „Vorwahlen der Rechten: Neu war nur die Form, aber nicht der Inhalt der ersten TV-Debatte“ weiterlesen