Finde den Unterschied: Rechter oder extrem rechter Kurs von Laurent Wauquiez?

Die Partei versteht sich immer noch als ein Bündnis der bürgerlichen Rechten und der Zentristen.

Der neugewählte Präsident der Partei „Les Républicains“ scheint das wenig zu kümmern.

Er sagt am Fernsehen Folgendes:

«… je pense qu’il y a trop d’immigration en France et qu’aujourd’hui, nos capacités d’intégration sont saturées ».

Und weiter:

«Ce que je souhaite, c’est qu’on remette tout à plat, qu’on s’interroge sur les règles du regroupement familial, qu’on s’interroge sur la mise en place de quotas par pays et par métiers dans le domaine de l’immigration économique, qu’on remette à plat l’accès aux prestations sociales, parce que ça crée aussi évidemment une turbulence dans notre système d’immigration (…). Pour moi, au minimum, on doit être sur trois ans de travail sur le sol français pour pouvoir accéder aux mêmes règles et aux prestations.»

Erinnerungen werden wach an dunkle Kapitel in der europäischen Geschichte.

Immer mehr Parteimitglieder laufen davon und suchen politisch „Anschluss“ bei anderen Parteien.

Nachvollziehbar.

«Les Républicains“ spalten sich noch etwas mehr: Minus Bordeaux

Die Mit-Gründer und erste Präsident der UMP, Alain Juppé, Maire von Bordeaux, geht auf Distanz zu seiner politischen Heimat.

Er ist nicht der Erste und wird nicht der Letzte sein, der den aktuellen Kurs des neu gewählten Parteipräsidenten Laurent Wauquiez nicht mehr mittragen will.

Alain Juppé will zumindest 2018 nicht mehr Mitglied der Partei «Les Républicainn» sein.

 

Resultate Parlamentswahlen: «En Marche!» mit klarer absoluter Mehrheit in der Assemblée National

Was sich nach dem ersten Wahlgang abgezeichnet hat, ist nach dem 2. Wahlgang die neue Realität: Die Partei des Präsidenten Emmanuel Macron gewinnt den Grossteil der Sitze im nationalen Parlament.

Die Wahlbeteiligung erreichte einen historisch tiefen Stand. Nur gerade 43% der französischen Bürger legten einen Wahlzettel ein.

Für viele waren die Wahlen nach den Präsidentschaftswahlen nur noch von untergeordnetem Interesse. Eine Mehrheit wünschte sich zudem eine klare Mehrheit für den neu gewählten Präsidenten.

Das sind die wichtigsten Erklärungen für die tiefe Wahlbeteiligung.

«En Marche!» wird eine Mehrheit von Abgeordneten ins Parlament schicken, die noch nie in einem Parlament sassen.

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Analyse: Kein Blanko-Scheck für Macrons Partei im französischen Parlament

Dem neuen und jüngsten Präsidenten Frankreichs, Emmanuel Macron, scheint politisch alles zu gelingen.

Seine Partei «La République En Marche» ist die klare Siegerin des ersten Wahlganges der Parlamentswahlen.

Die Kandidaten von «En Marche» werden als Gruppe eine dominierende Mehrheit in der Nationalversammlung haben.

Und trotzdem haben die französischen Wählerinnen und Wähler Präsident Macron und seiner Regierung alles andere als einen politischen Blanko-Scheck ausgestellt.

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Der neue Premierminister Frankreich heisst Edouard Philippe. 3 Fragen, 3 Antworten

Der neu gewählte Präsident Emmanuel Macron hat den rechten Stadtpräsidenten von Le Havre, Édouard Philippe, zum Premierminister ernannt. Philippe muss nun eine neue Regierung zusammenstellen. „Der neue Premierminister Frankreich heisst Edouard Philippe. 3 Fragen, 3 Antworten“ weiterlesen