Finde den Unterschied: Rechter oder extrem rechter Kurs von Laurent Wauquiez?

Die Partei versteht sich immer noch als ein Bündnis der bürgerlichen Rechten und der Zentristen.

Der neugewählte Präsident der Partei „Les Républicains“ scheint das wenig zu kümmern.

Er sagt am Fernsehen Folgendes:

«… je pense qu’il y a trop d’immigration en France et qu’aujourd’hui, nos capacités d’intégration sont saturées ».

Und weiter:

«Ce que je souhaite, c’est qu’on remette tout à plat, qu’on s’interroge sur les règles du regroupement familial, qu’on s’interroge sur la mise en place de quotas par pays et par métiers dans le domaine de l’immigration économique, qu’on remette à plat l’accès aux prestations sociales, parce que ça crée aussi évidemment une turbulence dans notre système d’immigration (…). Pour moi, au minimum, on doit être sur trois ans de travail sur le sol français pour pouvoir accéder aux mêmes règles et aux prestations.»

Erinnerungen werden wach an dunkle Kapitel in der europäischen Geschichte.

Immer mehr Parteimitglieder laufen davon und suchen politisch „Anschluss“ bei anderen Parteien.

Nachvollziehbar.

Nach Rücktritt von Vice Florian Philippot: Front National sucht weiter seinen Weg

Letztlich war es nur noch eine Frage des Zeitpunktes.

Seit Wochen zeichnet sich ab, dass sich die Wege von Marine Le Pen als Präsidentin des Front National und Vizepräsident Florian Philippot früher oder später trennen.

Florian Philippot wählt den Rücktritt, nachdem Marine Le Pen ihm alle Verantwortlichkeiten, Strategie und Kommunikation, entzogen hatte.

Florian Philippot hätte wählen müssen, zwischen Abbruch das Aufbaus einer eigenen Partei innerhalb des Front, „Les Patriots“. Oder Alleingang. „Nach Rücktritt von Vice Florian Philippot: Front National sucht weiter seinen Weg“ weiterlesen

Resultate Parlamentswahlen: «En Marche!» mit klarer absoluter Mehrheit in der Assemblée National

Was sich nach dem ersten Wahlgang abgezeichnet hat, ist nach dem 2. Wahlgang die neue Realität: Die Partei des Präsidenten Emmanuel Macron gewinnt den Grossteil der Sitze im nationalen Parlament.

Die Wahlbeteiligung erreichte einen historisch tiefen Stand. Nur gerade 43% der französischen Bürger legten einen Wahlzettel ein.

Für viele waren die Wahlen nach den Präsidentschaftswahlen nur noch von untergeordnetem Interesse. Eine Mehrheit wünschte sich zudem eine klare Mehrheit für den neu gewählten Präsidenten.

Das sind die wichtigsten Erklärungen für die tiefe Wahlbeteiligung.

«En Marche!» wird eine Mehrheit von Abgeordneten ins Parlament schicken, die noch nie in einem Parlament sassen.

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In Zahlen: Der Front National verliert grosse Teile seiner Wähler

In Zürich stimmen 89,79% der Wähler für Emmanuel Macron, in Jekaterinenburg 57% für Marine Le Pen…

Jetzt, da alle Resultate offiziell vorliegen zu den französischen Präsidentschaftswahlen, lohnt sich auch ein Blick über Frankreich hinaus:

In der Schweiz haben die meisten Exil-Franzosen für Macron gewählt:

Zürich: 11’247 Stimmen – 89% für Macron, 11% für Marine Le Pen.

Genf: 56’336 Stimmen – 84,5% für Macron, 15,5% für Marine Le Pen.

Vote des Français établis hors de France – https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1gKKjleICPeDcLyBUD-_ArxdDUMo&usp=sharing

In Russland, in Jekaterinenburg stimmten 57% für Marine Le Pen.