Aufgelesen: Wer genau marschiert da eigentlich mit Macron?

Die Partei oder Bewegung oder Gruppierung „En Marche!“, welche Emmanuel Macron zum Präsidenten wählte, ist alles andere als homogen.

Das zeigt eine unabhängige Untersuchung unter den Mitgliedern.

Die Vielfalt ist zugleich eine Stärke der Neo-Partei und zugleich ihr grösstes Handicap.

www.lemonde.fr/la-republique-en-marche/article/2018/10/08/au-sein-de-la-republique-en-marche-une-mosaique-de-sensibilites_5366117_5126036.html

Joachim Son-Forget wünscht sich etwas mehr Schweizer Politik im französischen Parlament

Am Tag Eins im französischen Parlament sitzen so viele neue Gesichter wie noch nie auf den 577 Stühlen.

«La République en Marche», die Partei von Präsident Emmanuel Macron, hat diese Welle der Erneuerung in die Assemblée Nationale getragen.

Joachim Son-Forget ist ein solcher Vertreter einer neuen Generation von Politikern.

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Rücktritte aus der Regierung: 4 Fragen, 4 Antworten

Der französische Präsident Emanuel Macron verliert zwei weitere Minister.

Nach Verteidigungsministerin Sylvie Goulard gaben am Mittwoch auch Justizminister Francois Bayrou und Europaministerin Marielle de Sarnez ihre Posten auf.

Alle drei sind Vertreter der liberalen Zentrums-Partei MoDem, die mit Macrons «La République en Marche» am Sonntag die Parlamentswahlen gewonnen hatte.

4 Fragen, 4 Antworten.

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Ausverkauf in der Rue Solférino: Die Sozialisten verlieren die Wahlen und viel Geld

Die Partei von Präsident Emmanuel Macron, «La République En Marche!», gewinnt 308 Sitze im französischen Parlament.

Damit verbunden ist auch ein grosser Geldsegen.

Denn mit den Parlamentswahlen wird auch entschieden, wie viel Subventionen eine Partei in den kommenden Jahren aus der Staatskasse erhält.

Während «En Marche!» Millionen gewinnt, verlieren die anderen fast alles.

Allen voran die Sozialistische Partei, die nicht nur politisch, sondern auch finanziell völlig aus dem Gleichgewicht fällt.

Resultate Parlamentswahlen: «En Marche!» mit klarer absoluter Mehrheit in der Assemblée National

Was sich nach dem ersten Wahlgang abgezeichnet hat, ist nach dem 2. Wahlgang die neue Realität: Die Partei des Präsidenten Emmanuel Macron gewinnt den Grossteil der Sitze im nationalen Parlament.

Die Wahlbeteiligung erreichte einen historisch tiefen Stand. Nur gerade 43% der französischen Bürger legten einen Wahlzettel ein.

Für viele waren die Wahlen nach den Präsidentschaftswahlen nur noch von untergeordnetem Interesse. Eine Mehrheit wünschte sich zudem eine klare Mehrheit für den neu gewählten Präsidenten.

Das sind die wichtigsten Erklärungen für die tiefe Wahlbeteiligung.

«En Marche!» wird eine Mehrheit von Abgeordneten ins Parlament schicken, die noch nie in einem Parlament sassen.

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