Frankreich erhöht Militärausgaben um ein Drittel auf 44 Mrd. Euro pro Jahr

Frankreich wird in den kommenden sieben Jahren für seine Armee knapp 300 Milliarden Euro ausgeben.

Bis 2025 will Frankreich so das Nato-Ziel erreichen, zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für die Verteidigung auszugeben. „Frankreich erhöht Militärausgaben um ein Drittel auf 44 Mrd. Euro pro Jahr“ weiterlesen

Macron in Korsika: Etwas Höflichkeit und viele Absagen

Der französische Präsident Emmanuel Macron besuchte zwei Tage die Mittelmeer-Insel Korsika.

Nach dem klaren Sieg der Nationalisten bei den Regionalwahlen war der Präsident bemüht, eine Basis des Vertrauens zu schaffen, um in den kommenden Monaten über mehr politische Autonomie Korsikas zu reden.

Aber: Den überhöhten Erwartungen konnte er nicht entsprechen. „Macron in Korsika: Etwas Höflichkeit und viele Absagen“ weiterlesen

Diesmal stimmt es: „ça va mieux!“

Der unglückliche Präsident François Hollande hatte es schon verkündet. Keiner wollte ihm glauben.

Diesmal stimmt die Aussage. Die französische Wirtschaft hat sich deutlich erholt.

Es geht besser.

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Vorwärts spulen zurück in den Juni 2016: Schon wieder Hochwasser in Paris

Die Zeiten ändern sich sich und wiederholen sich.

Wie schon im Juni 2016 steigt die Seine in Paris.

Am Wochenende soll sie den Pegelstand von 6.20 Meter erreichen.

Das ist etwa gleich viel wie damals.

Schon wieder.

Finde den Unterschied: Rechter oder extrem rechter Kurs von Laurent Wauquiez?

Die Partei versteht sich immer noch als ein Bündnis der bürgerlichen Rechten und der Zentristen.

Der neugewählte Präsident der Partei „Les Républicains“ scheint das wenig zu kümmern.

Er sagt am Fernsehen Folgendes:

«… je pense qu’il y a trop d’immigration en France et qu’aujourd’hui, nos capacités d’intégration sont saturées ».

Und weiter:

«Ce que je souhaite, c’est qu’on remette tout à plat, qu’on s’interroge sur les règles du regroupement familial, qu’on s’interroge sur la mise en place de quotas par pays et par métiers dans le domaine de l’immigration économique, qu’on remette à plat l’accès aux prestations sociales, parce que ça crée aussi évidemment une turbulence dans notre système d’immigration (…). Pour moi, au minimum, on doit être sur trois ans de travail sur le sol français pour pouvoir accéder aux mêmes règles et aux prestations.»

Erinnerungen werden wach an dunkle Kapitel in der europäischen Geschichte.

Immer mehr Parteimitglieder laufen davon und suchen politisch „Anschluss“ bei anderen Parteien.

Nachvollziehbar.