Kandidat Hamon: Ein Grundeinkommen, nicht mehr so universell, wie einst versprochen

Benoît Hamon passt sein zentrales Wahlversprechen in zentralen Punkten an.

Es ist Wahlkampf und Hamon hat Mühe seine, nämlich die Wähler des Parti Socialiste, im Boot zu halten.

Der ehemalige Bürgermeister von Paris, will Macron unterstützen:

Ein Grundeinkommen für junge Bürger von 18-25 Jahren gibt es nur noch, wenn diese Jungen nicht ein volles Einkommen haben und bei einem Teil-Einkommen wird das Grundeinkommen beschränkt bleiben auf eine maximale Obergrenze von 600 Euro, abzüglich des Lohnes.

«Ein Student, der an einem Tag der Woche arbeitet, erhält zusätzliche 500 Euro pro Monat», verspricht Hamon.

Das ganze Programm (schon mal angepasst) findet sich hier: Die wichtigsten Wahlversprechen des Kandidaten Benîot Hamon, Parti Socialiste

 

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Autor: Charles Liebherr

…arbeitet seit Mitte 2014 als Frankreich-Korrespondent
für Radio SRF in Paris.
…war zuvor einige Jahre Wirtschaftsredaktor bei SRF in Bern.
…war ein Onliner der ersten Stunden.
…mag Reportagen und besonders zwei Frauen.