Frankreich erhöht Militärbudget um 10 Prozent nach den Attentaten

Der französische Präsident hat entschieden: Das Budget der französischen Armee wird um knapp 4 Milliarden Euro aufgestockt.

Die Ausgaben für die Verteidigung sind in den letzten Monaten stark gestiegen wegen der verstärkten Sicherheitsmassnahmen im Land in Folge der Attentate auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“.

Damit sich Frankreich nicht stärker verschulden muss als mit der EU vereinbart, werden die Budgets anderer Ministerien stark gekürzt. „Frankreich erhöht Militärbudget um 10 Prozent nach den Attentaten“ weiterlesen

Seit Januar fünf Attentate verhindert

Zufällig kam die Polizei am letzten Sonntag einem jungen Informatikstudenten auf die Spur. Er plante nach angeben der Sicherheitsbehörden ein oder zwei Attentate auf Kirchen in der Region Paris.

Seither gehen die Emotionen hoch über diese überraschend offensive Kommunikation des verhinderten Attentates gut drei Monate nach den mörderischen Anschlägen auf die Redaktion von Charlie Hebdo.

Der Premierminister Valls sprach heute von insgesamt fünf Anschlägen, welche seit Januar verhindert werden konnten.

Gleichzeitig stellen sich aber auch Fragen. Warum hat die Regierung gestern so offensiv kommuniziert? „Seit Januar fünf Attentate verhindert“ weiterlesen

Attentat verhindert

Die französischen Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben ein unmittelbar bevorstehendes Attentat in Paris verhindert. Der vermeintliche Attentäter war den Behörden bekannt und versuchte in den letzten Monaten mehrfach nach Syrien zu gelangen. Die Mitteilung des Innenministers von heute Vormittag macht deutlich, wie gross die Gefahr von Terrorakten in Frankreich weiterhin ist – drei Monate nach den Anschlägen auf die Redaktion von Charlie Hebdo. „Attentat verhindert“ weiterlesen

J’ai Charlie!

Faut quand même que je vous raconte celle-là. „J’ai Charlie!“ weiterlesen

Gedanken zum Gedenkmarsch in Paris nach Tagen des Terrors. Kommentare erwünscht.

Republique_CharlieHebdoDie französische Bevölkerung setzte ein starkes Zeichen zum Ende einer erschütternden Woche in Paris.

Bei den Terrorattaken auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ am Mittwoch und die Geiselnahmen zwei Tage später in Dammartin-en-G0ële und in einem jüdischen Laden in Paris, Porte de Vincennes, sind insgesamt 17 Menschen getötet worden.

Millionen Franzosen gingen darum am Sonntag auf die Strasse, ohne Worte und mit dem grossem Willen, Solidarität zu zeigen.

Auch für mich als Berichterstatter Anlass, die vergangenen Tage zu verarbeiten und nachzudenken.

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