In Zahlen: Innovation zahlt sich aus

Innovativ sind Firmen, wenn sie neue Produkte auf den Markt bringen. Viel Innovation findet aber in Unternehmen auch in kleinen Schritten statt.

Prozesse werden optimiert, neue Maschinen eingesetzt, die Organisation der Arbeit verbessert. Im Auftrag der Europäischen Kommission hat Insee, das Statistikamt Frankreichs, 22’300 Firmen einen Fragebogen zukommen lassen, um zu erfahren, wie innovativ diese sind.

Fazit: Unternehmen, die exportieren sind innovativer. Leider exportieren zu wenige Firmen in Frankreich.

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Ein Budget und ein Dilemma für Brüssel

Die französische Nationalversammlung hat dem Budget-Entwurf der Regierung zugestimmt.

Die entscheidende Frage dabei bleibt aber offen, nämlich, ob dieser Entscheid auch in Brüssel bei den Partnern der Euro-Zone Bestand haben wird. „Ein Budget und ein Dilemma für Brüssel“ weiterlesen

Papi Total ist nicht mehr

Frankreich trauert um einen grossen Patron: Christophe de Margerie.

Der Chef des französischen Erdölkonzerns Total ist am Montag (20.10.2014) bei einem Unfall auf einem Moskauer Flughafen gestorben.

 

Keine Reformen ohne Sozialpartner

Französische Unternehmen sind zu klein. Zu klein, um ihre Waren und Dienstleistungen ins Ausland zu exportieren. Soweit sind sich Experten einig.

Weniger klar ist, ob hierfür die grosse Zahl gesetzlicher Auflagen verantwortlich gemacht werden kann, welche Unternehmen zu erfüllen haben, wenn sie insbesondere die Schwelle von 50 Mitarbeitenden überschreiten. „Keine Reformen ohne Sozialpartner“ weiterlesen

Halbherzige Energiewende à la française

Früher oder später schafft auch Frankreich die Wende, zumindest wenn es um Energiepolitik geht.

Nach einer Monsterdebatte über mehrere Tage hat die National-Versammlung den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen, der genau genommen gar keiner ist.

Bis 2025 will Frankreich seinen steigenden Hunger nach Energie nämlich nur plafonieren auf 50 Prozent Atomstrom.

Es ist zudem alles andere als sicher, ob dereinst bestehende Atommeiler vom Netz genommen werden, auch jener nicht von Fessenheim nahe der Schweizer Grenze